Meine Top 15 TV-Serien aller Zeiten

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Nachdem ich bereits kürzlich meine Top 20 PC Spiele vorstellte, folgen an dieser Stelle nun meine 10 Lieblingsserien aus dem TV. Generell bevorzuge ich Serien gegenüber Kinofilmen, da sie – vorausgesetzt, sie sind gut gemacht – es schaffen, den Zuschauer über Jahre hinweg zu fesseln. Man kann viel tiefer in deren Universum eintauchen, der Entwicklung der Charaktere beiwohnen und bekommt so auch wesentlich mehr für sein Geld.

Platz 15: Homeland

Foto: ABC

Foto: ABC

Noch relativ neu, zieht einem die Drama-Serie mit Damian Lewis – bekannt unter anderem aus Band of Brothers – und Claire Danes schon nach wenigen Folgen stark in ihren Bann. Nicht zuletzt dank des brisanten, aktuellen Themas.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Die Geschehnisse der Serie sind in die Rahmenhandlung des sogenannten „Kriegs gegen den Terror“ eingebettet. Die oft unkonventionell operierende CIA-Agentin Carrie Mathison erhält im Irak Informationen, dass es Terroristen gelungen sei, einen gefangenen amerikanischen Soldaten „umzudrehen“.

Zehn Monate später: Die nun dem Antiterrorzentrum in Langley (Virginia) zugeteilte Carrie wird informiert, dass der seit 2003 im Irak vermisste Marine Nicholas Brody bei der Erstürmung eines Terroristenverstecks durch eine Spezialeinheit befreit wurde. Nicht einmal Brodys Ehefrau Jessica hatte nach acht Jahren noch damit gerechnet, dass er am Leben sei. Brody wird in den USA als Held empfangen, doch vermutet Carrie, dass es sich bei ihm um den Amerikaner handelt, der für den al-Qaida-Terroristen Abu Nazir arbeitet. Carries Vorgesetzte schenken ihren Befürchtungen jedoch keinen Glauben, so dass sie auf eigene Faust beginnt, Brody und seine Familie zu überwachen.

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Platz 14: Deadwood

Foto: HBO

Foto: HBO

Eine der wenigen richtig guten Westernserien der letzten Jahre. Unter anderem auch der Durchbruch für Timothy Olyphant und ein gehöriger Aufschwung für die Karriere von Ian McShane, der als Al Swearengen den wohl kultigsten Saloonbesitzer aller Zeiten mimt. Leider überlebte die Serie nur 3 Jahre. Dafür gibt es die DVD-Komplettbox in Form eines Tresors, sehr edel!

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Deadwood ist eine US-amerikanische Fernsehserie des Senders HBO, die in Deadwood (South Dakota) im Jahr 1876 spielt, kurz nach der Schlacht am Little Bighorn. Zu dieser Zeit ist Deadwood noch kein richtiges Dorf, sondern mehr ein improvisiertes Lager von Abenteurern und Goldsuchern, die von dem Gerücht angelockt wurden, in den Black Hills seien reiche Goldvorkommen vorhanden.

Genau wie die Ereignisse um die Entstehung des Dorfes basieren auch viele der Charaktere auf historischen Figuren, wie beispielsweise Wild Bill Hickok, Seth Bullock, Calamity Jane oder Al Swearengen. Die Handlung der Serie vermischt historische Erkenntnisse mit fiktiven Elementen. Die Serie ist nicht nur aufgrund der von einigen Kritikern als frauenfeindlich empfundenen (aber historisch korrekten) Darstellung, sondern auch aufgrund der expliziten Darstellung von Sexualität und der derben Sprache in den USA umstritten.

Die dritte und letzte Staffel lief im amerikanischen Fernsehen vom 11. Juni bis 27. August 2006. Das Aus für die Serie hing mit den neuen Verpflichtungen von Deadwood-Schöpfer David Milch zusammen, der nach dem Erfolg von Deadwood von HBO beauftragt wurde, die Surfer-Serie John from Cincinnati zu realisieren. Vorerst war geplant, die Geschichte in zwei Filmen zu Ende zu bringen, jedoch wurden die Kulissen zur Serie abgerissen, wodurch eine Fortsetzung sehr kostspielig werden würde.

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Platz 13: LOST

Foto: ABC

Foto: ABC

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Mystery-Serien, doch LOST hatte es mir damals angetan. Die ersten drei Staffeln empfand ich auch als richtig spannend und kurzweilig. Doch leider verlor sich LOST – was für ein Wortspiel – ab der vierten Staffel etwas in der Belanglosigkeit und verstrickte sich in zu vielen Geheimnissen. Auch das Serienfinale war eher schwach, blieben doch viele Mysterien ungeklärt.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Lost ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die von den Überlebenden eines Passagierflugzeugabsturzes und dessen Folgen auf einer Insel im Pazifik handelt. Lost ist als Mystery-Serie mit einer durchgängigen Handlung konzipiert. Die Spannung wird durch immer neue Enthüllungen – und daraus resultierende veränderte Betrachtungsweisen der Serie und einzelner Szenen – erzeugt, wobei verschiedene Aspekte der Handlung nach und nach miteinander in Verbindung gebracht und verstrickt werden.

Zu den bisher erhaltenen Auszeichnungen gehören ein Golden Globe sowie acht Emmys, einer davon als Beste Dramaserie im Jahr 2005. Die Serie startete am 22. September 2004 auf dem US-amerikanischen Network ABC. Die letzte Staffel endete in den USA am 23. Mai 2010. Die Serie wurde auch im deutschsprachigen Raum ausgestrahlt.

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Platz 12: Eureka

Foto: SyFy

Foto: SyFy

Ich muss gestehen, dass ich Eureka erst Jahre nach dem eigentlichen Start der Serie für mich entdeckt habe. Schande über mein Haupt, hätte es die Serie doch verdient gehabt von Anfang an verfolgt zu werden. Vor allem die absolut liebenswerten, schrägen Charaktere und genial absurde Storylines machen Erueka zu einem hochkarätigen Serienerlebnis für die ganze Familie.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Eureka – Die geheime Stadt ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die seit dem 18. Juli 2006 auf dem US-Sender Syfy ausgestrahlt wird. Sie handelt vom Leben in einer geheimen Siedlung voller Wissenschaftler in Oregon im pazifischen Nordwesten der USA. Sie wird von Universal Cable Productions produziert und bescherte dem Sender Syfy, damals noch unter dem Namen Sci-Fi Channel, im Jahr 2006 Rekordeinschaltquoten. Die meisten Folgen schrieben Andrew Cosby und Jaime Paglia. Mit der ebenfalls für Syfy produzierten Serie Warehouse 13 gab es jeweils eine Crossover-Episode. In Deutschland wird Eureka von ProSieben ausgestrahlt.

US-Marshal Jack Carter will seine ausgerissene Tochter Zoe nach Los Angeles bringen. Da er an Flugangst leidet, fährt er mit dem Auto quer durch die USA. Nach einem Autounfall landet er mit seiner Tochter in der kleinen Stadt Eureka. Was er nicht weiß: Eureka ist eine eigens von der US-Regierung erbaute Siedlung, um der wissenschaftlichen Elite des Landes Forschungen in aller Ruhe zu ermöglichen. Im Laufe des Pilotfilms wird offenbart, dass der Unfall durch ein fehlgeschlagenes Experiment provoziert wurde, woraufhin Carter durch die Aufklärung des Vorfalls zum Sheriff ernannt wird (sein Vorgänger ist als Folge der Geschehnisse arbeitsunfähig geworden).

Das story-technische Grundgerüst der Serie sind die einzelnen Abenteuer des Protagonisten Jack Carter, der sich mit den außer Kontrolle geratenen, hochmodernen Erfindungen der Wissenschaftler auseinandersetzt, aber innerhalb einer Episode wieder alles hinbiegt.

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http://www.youtube.com/watch?v=pMpb8dqRUX4

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Platz 11: Pretty Little Liars

Foto: Warner

Foto: Warner

Vielleicht ein überraschender Eintrag in meinen Top 15, doch verdient hat sich diese Serie Ihren Platz durchaus. Pretty Little Liars wird oftmals als plumpe Teenie-Drama-Serie abgestempelt, bietet aber intelligente Unterhaltung und Spannung auch für Erwachsene. Leider ist die Serie im deutschsprachigen Raum eher unbekannt, läuft sie doch nur auf Glitz*. Reinschauen lohnt sich aber, die Story bietet jede Menge geschickt verpackte Wendungen, sodass man recht schnell in den Bann der Serie gezogen wird.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Die Serie erzählt die Geschichte von vier Freundinnen in Rosewood, einem Vorort von Philadelphia, deren Clique auseinanderbricht, nachdem das beliebteste Mitglied der Gruppe eines Abends spurlos verschwindet. Im Mittelpunkt stehen Aria Montgomery, Emily Fields, Hanna Marin und Spencer Hastings, die ein Jahr nach dem Verschwinden von Alison DiLaurentis, mysteriöse Nachrichten und Drohungen von einer unbekannten Person namens „A“ erhalten. Im Kern der Handlung stehen die Anstrengungen der vier hinter die Identität von „A“ zu kommen und ihre Beziehungen mit den anderen Bewohnern der Stadt.

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Platz 10: Alias

Foto: Touchstone

Foto: Touchstone

Nach LOST schon die nächste Serie aus der Feder von J.J. Abrams, schon nach fünf Jahren ihr Ende fand und leider auch – ähnlich wie bei LOST – mit der Zeit an Reiz verlor. Dennoch waren die ersten drei Staffeln absolut genial. Solch eine Mischung aus Agenten-Thriller und einem Hauch Mystery sucht man seitdem vergebens.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Sydney Bristow führt ein Doppelleben: offiziell ist sie eine Bankangestellte, tatsächlich arbeitet sie als Agentin für SD-6 – angeblich eine geheime Unterabteilung der CIA. Als Arvin Sloane, der Leiter von SD-6 erfährt, dass Sydney ihren Verlobten in ihr Geheimnis eingeweiht hat, veranlasst er dessen Ermordung. Daraufhin quittiert Sydney den Dienst und wird somit selbst als Sicherheitsrisiko eingestuft. Nur knapp entgeht sie Sloanes Häschern, als Jack Bristow, ihr entfremdeter Vater, ihr unerwartet zu Hilfe eilt. Von ihm, der überraschenderweise ebenfalls im Dienst von SD-6 steht, erfährt sie, dass diese Organisation keineswegs Teil der CIA ist, sondern vielmehr zu dem Verbrechersyndikat der Allianz der Zwölf – einem Staatsfeind – gehört. Um Sloanes Vertrauen zurückzugewinnen, beschafft Sydney im Alleingang ein für Sloane sehr wichtiges Artefakt des Philosophen, Propheten und Erfinders Milo Rambaldi – einer Mischung aus Leonardo da Vinci und Nostradamus.

Sloane, dessen Obsession die Werke des fiktiven „Genies“ aus dem 15. Jahrhundert sind, akzeptiert dies als Beweis für Sydneys Loyalität, sie aber offenbart sich nun der echten CIA, um fortan als Doppelagentin zu arbeiten; ihr Verbindungsmann wird Michael Vaughn. Neben Sydney gibt es allerdings noch einen zweiten Maulwurf bei SD-6: ihren Vater. Gemeinsam arbeiten sie daran, SD-6 zu zerschlagen.

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Platz 9: Emergency Room

Foto: Warner Brothers

Foto: Warner Brothers

Die wohl beste, authentischste, längste und erfolgreichste Ärzte-Serie bisher. Nicht zuletzt dank George Clooney. Mehr muss man nicht sagen.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Emergency Room – Die Notaufnahme, kurz ER, ist eine 1994 gestartete und 2009 beendete US-amerikanische Fernsehserie, die vorwiegend in der Notaufnahme eines fiktiven Chicagoer Lehrkrankenhauses spielt und dabei auf realistische, dramatische und auch humorvolle Weise versucht, den Arbeitsalltag des medizinischen Personals und Patientenschicksale darzustellen. Die Idee zur Serie basiert auf einem Drehbuch des Bestseller-Autors Michael Crichton, das bereits in den frühen 1970er Jahren entstand.

ER wurde bekannt durch die ungewöhnlich temporeiche Schilderung notfallmedizinischer Prozeduren, verbunden mit innovativer Kameraarbeit und medizinisch-technischer Sprache. Markant sind auch episodenübergreifende Handlungsstränge, politisch-gesellschaftskritische Themen und um Authentizität bemühte Ausstattung. Realer Hintergrund der Serie war die Überlastung der Notaufnahmen in den Vereinigten Staaten, ein Problem des dortigen Gesundheitssystems.

ER gilt als eine der wichtigsten und erfolgreichsten Fernsehserien aller Zeiten, vor allem wegen der für das Genre damals neuartigen, auch als revolutionär bezeichneten Erzählweise, den in den frühen Staffeln höchsten Einschaltquoten des US-amerikanischen Fernsehens sowie den vielen Auszeichnungen, darunter ein Golden Globe und 23 Emmys. Sie zählt außerdem zu den teuersten und längsten Serien der Fernsehgeschichte und erlangte Vorbildfunktion sowohl für andere Fernsehserien als auch für die medizinische Ausbildung.

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http://www.youtube.com/watch?v=uacODHDbJ2g

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Platz 8: Dr. House

Foto: Fox

Foto: Fox

Kult, Kult, Kult! Mehr sag ich nicht und muss auch nicht gesagt werden.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Dr. House ist der Titel einer US-amerikanischen Fernsehserie über den Arzt Dr. Gregory House, einen Spezialisten für Diagnostik, die in Deutschland 2006 gestartet wurde. In den USA wurde die Serie im Mai 2012 nach acht Staffeln und über 170 Episoden beendet. Im deutschen Fernsehen lief die letzte Folge im Dezember 2012.

In den Folgen wird stets nach der richtigen Diagnose eines meist lebensgefährlich erkrankten Patienten gesucht. Der eigenwillige House hat dabei oft Auseinandersetzungen mit anderen Ärzten, einschließlich seines eigenen diagnostischen Teams. Seine Missachtung der Krankenhausregeln und üblichen Verfahren führt ihn häufig in Konflikt mit seiner Chefin. House’ Freund ist der leitende Arzt der Abteilung für Onkologie.

House hat sich auf die Diagnose von Krankheiten spezialisiert. Seine Vorgesetzte, Dr. Lisa Cuddy, zwingt ihn häufig dazu, seinen Pflichten als Allgemeinmediziner in der Ambulanz nachzugehen, was er mit allen Mitteln zu umgehen versucht, da ihn die Patienten oft nerven und langweilen. Dazu stellt er sich beispielsweise vor das gefüllte Wartezimmer und klärt seine Patienten darüber auf, wer er ist und dass er drogenabhängig und wahrscheinlich der einzige Arzt in diesem Krankenhaus sei, der nicht freiwillig dort arbeite. In Sprechstunden kommt es hin und wieder vor, dass er den Patienten einfach sitzen lässt und stattdessen mit einer seiner Handheld-Konsolen spielt. Seinen Patienten gegenüber verhält er sich respektlos und zynisch, zuweilen auch boshaft. Seiner Ansicht nach lügt jeder Mensch, so dass er es vermeidet, überhaupt mit den Erkrankten zu sprechen. House schafft es oft, seine Mitmenschen zu seinem eigenen Vorteil zu manipulieren. Sein mürrischer Charakter steht jedoch in Verbindung mit einer emotionalen Verletzlichkeit, die in der Serie immer wieder angedeutet wird.

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http://www.youtube.com/watch?v=9h-xCr0n3hU

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Platz 7: Californication

Foto: CBS

Foto: Showtime

Mit Californication kam 2007 endlich eine speziell auf das männliche Publikum angepasste Alternative zu Sex and the City ins Abendprogramm. Dank des großartig spielenden David Duchovny, der perfekt in seine Rolle schlüpft, ist Californication ein absoltes Muss für alle Serienjunkies!

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Californication handelt vom erfolgreichen, aber unproduktiven Schriftsteller Hank Moody, der seit einiger Zeit in Los Angeles lebt. Er wurde vor Beginn der Serienhandlung durch die Verfilmung seines Buchs „Gott hasst uns alle“ bekannt. Hank selbst hält nicht viel von diesem Film, da sein Werk zu einer Hollywood-Schmonzette mit dem Titel Eine verrückte Nebensache namens Liebe uminterpretiert wurde. Aus diesem Grund schläft Hank mit der Frau des Regisseurs Todd Carr, die in der ersten Episode von seiner Tochter Becca im Schlafzimmer aufgefunden wird. Obwohl Hank ständig wechselnde Partnerinnen hat, trauert er nach dem Scheitern der Beziehung zu Karen, der Mutter seiner 12-jährigen Tochter Becca, eigentlich seinem Familienleben nach. Karen dagegen bereitet während der ersten Staffel die Heirat mit dem Verleger Bill vor und scheint mit dem Vater ihrer Tochter abgeschlossen zu haben. Währenddessen nimmt Hank einen Job beim Hell-A Magazine an, nicht ahnend, dass Bill der Verleger der Zeitschrift ist. Zudem lernt Hank in einer Buchhandlung die laszive 16-jährige Mia kennen und hat mit ihr einen One-Night-Stand, ohne zu wissen, dass sie minderjährig und Bills Tochter ist…

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Platz 6: Stargate Atlantis

Foto: MGM

Foto: MGM

Das erste Spinoff zu Stargate überzeugte mich als Mega-Fan der eigentlichen Serie von 1997 voll und ganz. Coole Darsteller in einem neuen Universum mit neuen Feinden und neuen Herausforderungen. Atlantis war ein sehr gut umgesetztes Spinoff, ganz im Gegenteil zum verkorksten Stargate Universe.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Im Finale der siebten Staffel von Stargate − Kommando SG-1 wurde ein Außenposten der Antiker entdeckt. Bei seiner Erkundung findet der Wissenschaftler Daniel Jackson überraschend heraus, dass die Station nicht – wie erhofft – die sagenumwobene Stadt Atlantis ist, sondern nur eine kleine Basis. Doch Jackson entdeckt Hinweise auf eine Antiker-Stadt in einer fernen Galaxie namens Pegasus. Als er die Stargateadresse des betreffenden Planeten entziffert, wird eine Reise dorthin möglich. In der Hoffnung, Atlantis endlich zu finden, begibt sich ein internationales Expeditionsteam, bestehend aus Wissenschaftlern und Soldaten aus über einem Dutzend Länder, durch das Stargate in die Pegasus-Galaxie, wo sie in der versunkenen Antiker-Stadt Atlantis einen neuen Stützpunkt errichten.

Das Atlantis-Team trifft in der Pegasus-Galaxie auf viele verschiedene menschliche Völker, aber auch auf einen neuen Feind, der einst sogar die Antiker zum Rückzug zwang: die Wraith. Um die Stadt Atlantis mit Energie zu versorgen, erkundet das Expeditionsteam verschiedene Planeten der Pegasus-Galaxie auf der Suche nach einer Antiker-Energiequelle mit der Bezeichnung Zero Point Module (ZPM). Für einen bevorstehenden Angriff der Wraith auf Atlantis wird ein ZPM für die Verteidigungsanlagen benötigt. Der Vernichtung durch die Wraith entgeht die Stadt durch die Umwandlung des Schildes in eine Tarnvorrichtung. Durch das parallele Geschehen in der Serie Stargate SG-1 erlangt die Atlantis-Expedition ein ZPM. Das zu intergalaktischen Reisen fähige und mit starken Waffen ausgerüstete Raumschiff Daedalus kann die Expedition immer wieder unterstützen.

Neben den Wraith als Hauptgegner des Atlantis-Teams treten die Replikatoren auf, eine Gruppe von Maschinen mit humanoider Form, die von den Antikern im Kampf gegen die Wraith geschaffen wurden, sich jedoch als Gefahr für Menschen erweisen. Mit der Expeditionsleiterin Dr. Elizabeth Weir und dem Arzt Dr. Carson Beckett sterben zentrale Mitglieder des Expeditionsteams. Mit wechselnden Bündnispartnern gelingt es, die Replikatoren zu besiegen. Auch im Kampf gegen die Wraith können erfolgreiche Schritte unternommen werden. Als wiederkehrender Gegner von Atlantis erweist sich ein genetisch manipulierter Wraith, dem das Expeditionsteam den Namen Michael gegeben hat. Ein Mittel, das die Abhängigkeit der Wraith vom Töten von Menschen beheben und einen Ausgleich mit diesen Erzfeinden der Atlantis-Expedition ermöglichen soll, wird getestet und verbreitet, erweist sich jedoch als problematisch. Schließlich kann jedoch mit Michael ein Widersacher überwunden werden, und ein lockeres und immer wieder fragwürdiges Bündnis mit dem Wraith-Anführer Todd ermöglicht eine Stabilisierung der Lage in der Pegasus-Galaxie.

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Platz 5: Falling Skies

Foto: Dreamworks

Foto: Dreamworks

Nach dem Ende von Stargate SG-1 und dem Ableger Atlantis sah es für geraume Zeit sehr mau aus, was richtig gute Sci-Fi-Serien anging. Als ebenso großer Endzeit-Fan kam Falling Skies zum genau richtigen Zeitpunkt. Die Serie verbindet auf sehr geschickte Art und Weise beide Genres perfekt miteinander. Leider sind die Staffeln mit nur 10 Folgen nicht gerade üppig, dafür ist die Serie handwerklich sehr gut gemacht und zeigt bislang keine Längen.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Falling Skies erzählt die Geschichte einer Invasion von Außerirdischen (von den überlebenden Menschen „Skitter“ und „Mech“ genannt, letztere sind von den Skitters kontrollierte Kampfroboter) und folgt einer Gruppe von Überlebenden. Im Laufe der Invasion haben die Außerirdischen die Menschheit stark dezimiert, Erwachsene getötet und Kinder mittels eines mit dem Zentralnervensystem verbundenen Parasiten, der sogenannten Steuerung, zu ihren Sklaven umfunktioniert. Ziel der Aufklärungsgruppe rund um den Militärhistoriker und Vizebefehlshaber der Widerstandszelle „Die Zweite Massachusetts“ Tom Mason, dem Protagonisten der Serie, ist das Sammeln von Informationen und vor allem das In-Erfahrung-Bringen der Pläne der Außerirdischen. Später erfahren sie, dass den Skitters der gleiche Parasit wie den Kindern verpflanzt wurde, weshalb sie vermuten, dass sie früher „etwas anderes“ waren. Außerdem entdecken sie eine weitere außerirdische Spezies, welche „Overlords“ genannt werden, die im Gegensatz zu den Skitters eine humanoide Körperform besitzt und die Skitters offenbar befehligt. Außerdem tauchen spinnenähnliche Aliens auf, welche sich durch alles, sogar durch Stahl, durchfressen können.

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Platz 4: MacGyver

Foto: ABC

Foto: ABC

Wer kennt ihn nicht? MacGyver, der aus einer Büroklammer und einem Kaugummi eine Atombombe bauen könnte, begeisterte in den 80er Jahren eine ganze Generation. Dank diverser Wiederholungen im TV verfallen selbst knapp 20 Jahre nach Serienstart noch immer viele neue Anhänger dem Charm des Bastlers. Zeitlos!

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

MacGyver ist eine 1985 gestartete US-amerikanische Fernsehserie. Bis 1992 entstanden in sieben Staffeln 139 Episoden; 1994 folgten zwei Fernsehfilme. Die Idee hatte Lee David Zlotoff, der zusammen mit dem Ausführenden Produzenten Henry Winkler die Serie leitete. Schauplatz und Drehort waren Los Angeles und Vancouver.

Richard Dean Anderson ist der Darsteller des Protagonisten Angus MacGyver, dessen auffälligste Fähigkeit seine praktische Anwendung der Naturwissenschaften und die damit verbundene erfinderische Nutzung alltäglicher Gegenstände ist. Sein Schweizer Messer und Klebeband dürfen nie fehlen, den Gebrauch von Schusswaffen lehnt er ab. Dies zusammen erlaubt ihm, eine Vielzahl unorthodoxer Lösungen für seine Aufgaben zu finden, zum Beispiel die Flucht aus einer Gefangennahme und anderen Bedrohungen. Besonders aufgrund dieser Kreativität hat die Serie Kultstatus erreicht und wird bis heute auf verschiedenen Sendern weltweit wiederholt.

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Platz 3: The Walking Dead

Foto: AMC

Foto: AMC

 Untote, Zombies und Co sind derzeit richtig angesagt. The Walking Dead macht dabei alles richtig und ist mein Zombie-Highlight aller Zeiten.

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

The Walking Dead spielt bislang in der Metropolregion von Atlanta, im Südosten der Vereinigten Staaten, und erzählt vom Kampf einer kleinen Gruppe Überlebender nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse. Unter Führung des Hilfssheriffs Rick Grimes ist die Gruppe auf der Suche nach einer dauerhaften und vor allem sicheren Bleibe. Dabei stellen die praktisch überall präsenten Untoten eine permanent vorhandene Bedrohung dar, die jederzeit ohne Vorwarnung zuschlagen kann. Im Laufe der Zeit wird die Gruppe daher zwangsläufig immer kleiner, da manche Mitglieder den Zombies, gruppenintern auch Beißer oder Streuner (engl. „Walker“) genannt, zum Opfer fallen, andere die Gruppe verlassen oder sich für den Tod entscheiden. Gleichzeitig kommen ab und zu neue Personen hinzu, wodurch Verluste teilweise ausgeglichen werden können. Während ihre Situation immer aussichtsloser wird, ist die Gruppe zu fast allem bereit, um zu überleben. Die Suche nach einem sicheren Ort führt die Überlebenden durch von Untoten überrannte Städte, durch Wälder, über Highways, zu Militäranlagen und geheimen Forschungseinrichtungen. Überall, wo die Gruppe hingelangt, hat die Seuche bereits gewütet und praktisch alle Menschen in Zombies verwandelt. Dennoch findet sie vereinzelt auch andere Überlebende, die sich ebenfalls zusammengeschlossen haben und teils friedlich, teils neutral, teils aber auch feindlich gesinnt sind.

Die permanente Zombiebedrohung ist dabei allerdings wie in den Comics nur Hintergrund, es gibt kein permanentes, pausenloses Zombiegesplatter – im Vordergrund stehen gruppeninterne Konflikte und Spannungen sowie Differenzen mit Außenstehenden. Teilweise gibt es massive Konflikte um weitere Vorgehensweisen, Standpunkte und moralische Werte, darunter Themen wie Selbstmord, Abtreibung, Präventivtötung von Infizierten und potentiell gefährlichen Gefangenen, Rassismus und andere, ebenso brisante Dinge, die die Gruppe stark belasten und die einzelnen Personen im Lauf der Zeit langsam aber sicher verändern. Der Schwerpunkt liegt somit auf der Frage, wie sich die Menschen verändern, wenn ihnen ihr gewohntes Leben weggenommen wird und sie plötzlich um Dinge, die sie für selbstverständlich hielten, kämpfen müssen.

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Platz 2: Band of Brothers

Foto: HBO

Foto: HBO

Kurz gesagt: Band of Brothers ist die beste Miniserie aller Zeiten! Wer das TV-Drama bislang verpasst hat, muss dieses Meisterwerk definitiv nachholen. Currahee!

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Band of Brothers – Wir waren wie Brüder ist eine zehnteilige Fernsehproduktion des US-amerikanischen Pay-TV-Senders HBO aus dem Jahr 2001. Die Miniserie ist an das gleichnamige Buch des Historikers Stephen Ambrose angelehnt und schildert die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges zwischen 1942 und 1945 aus Sicht der Soldaten der Easy Company, 2. Bataillon, 506. US-Fallschirmjägerregiment der 101. US-Luftlandedivision der US-Streitkräfte.

Die Serie beginnt mit der Grundausbildung der Easy Company in den USA, schildert unter anderem die Landung in der Normandie am D-Day, die Schlacht in den Ardennen, die Entdeckung eines Konzentrationslagers und endet schließlich mit der Besetzung von Hitlers Hauptquartier in Berchtesgaden und dem Einmarsch im österreichischen Zell am See sowie dem dortigen Verweilen bis zum Kriegsende.

Die Serie zeigt die Kriegsszenen ähnlich drastisch wie zum Beispiel der Film Der Soldat James Ryan, versucht aber ein psychologisch komplexeres Bild der Soldaten und ihrer Situation zu zeichnen und ist um eine differenzierte Darstellung der Handlungen der Kriegsgegner bemüht. So werden unter anderem die Rache von Niederländern an Kollaborateuren, die Ermordung von deutschen Kriegsgefangenen durch französische und amerikanische Soldaten, deren Diebstahl von Wertgegenständen sowie die Erschießung eines mutmaßlichen KZ-Kommandanten ohne Gerichtsverhandlung gezeigt.

Jede Folge außer der letzten wird mit in der Gegenwart aufgenommenen Kommentaren von Veteranen der Easy Company eingeleitet; die zehnte und letzte Folge schließt mit solchen Kommentaren die Serie ab.

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http://www.youtube.com/watch?v=hhrgxJtyRs4

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Platz 1: Stargate SG-1

Foto: MGM

Foto: MGM

Vom Film war ich enttäuscht, was zum Großteil an Kurt Russell liegen mag, den ich einfach nicht zusehen kann. Doch die Serie entpuppte sich schnell zu meinem absoluten TV-Highlight aller Zeiten. Über 10 Jahre hinweg hat mich Stargate SG-1 begleitet. Vielen Dank vor allem an Richard Dead Anderson und seine Rolle des Jack O’Neill für die schöne Zeit!

Handlung (Auszug aus Wikipedia.de)

Stargate – Kommando SG-1 oder kurz Stargate SG-1 ist eine Military-Science-Fiction-Fernsehserie, die auf dem Kinofilm Stargate aus dem Jahr 1994 basiert. Die Serie erzählt die Abenteuer des Einsatzteams „SG-1“ – einer von mehreren SG-Einheiten –, die ferne Planeten besucht. Alle diese Welten befinden sich außerhalb unseres Sonnensystems und sind durch ein Netz aus Sternentoren, sog. Stargates, miteinander verbunden.

Die Serie wurde nach zehn Staffeln eingestellt. Bis dahin wurde sie vom Guinness-Buch der Rekorde als am längsten ohne Unterbrechung laufende aktuelle Science-Fiction-Serie geführt.

Namensgebend sowohl für den Film als auch für die Serie ist ein außerirdisches Gerät, das „Stargate“ (zu deutsch: „Sternentor“). Mit ihm kann eine Wurmlochverbindung zu einem zweiten Stargate, das sich auf einem anderen Planeten befindet, aufgebaut werden. Durch das geöffnete Wurmloch ist es möglich – praktisch ohne Zeitverlust – auf diesen Planeten zu reisen. Teams aus Soldaten und Wissenschaftlern erforschen den Planeten und halten nach fortschrittlichen Technologien Ausschau. Diese Teams werden dabei ständig mit neuen Zivilisationen und Gefahren konfrontiert.

Ein Stargate besteht unter anderem aus einem ringförmigen Portal, das groß genug ist, um mehreren Personen gleichzeitig Durchlass zu gewähren oder größere Ausrüstungsgegenstände transportieren zu können. – Das irdische Stargate befindet sich unter Kontrolle der United States Air Force in einem unterirdischen Atombunker in den Cheyenne Mountains (Colorado). Das gesamte Projekt unterliegt strengster Geheimhaltung.

Die Handlung der Serie beginnt etwa ein Jahr nach den Ereignissen des Kinofilms. Die Menschen glauben, es gäbe außer dem Stargate auf der Erde und dem auf Abydos, das laut offiziellem Missionsbericht als zerstört gilt, kein weiteres mehr. Daher wird dem Sternentor kaum noch Beachtung geschenkt. Überraschend aktiviert sich jedoch das Tor auf der Erde und es erscheint der Goa’uld Apophis. Er tötet das das Tor bewachende Team und entführt eine Soldatin. Daraufhin beruft die Air Force die Mitglieder der ersten Mission ein. Diese geben zu, nach ihrer Rückkehr nicht die Wahrheit berichtet zu haben: Da Ra besiegt war, hielten sie die Bedrohung der Erde für abgewendet und zerstörten das Stargate auf Abydos nicht. Dr. Daniel Jackson blieb auf Abydos zurück.

Als mit Dr. Jackson Kontakt aufgenommen wird, berichtet er von seiner Entdeckung, dass es nicht nur die Tore auf der Erde und auf Abydos gebe sondern ein ganzes System aus Sternentoren. Bald darauf greift Apophis auch Abydos an. Er entführt Jacksons Frau Sha’re und deren Bruder Ska’ara. Einer der Soldaten kann sich die Toradresse des Planeten merken, auf den sich Apophis nach seinem Angriff zurückzieht. Daher starten die Menschen eine Rettungsaktion. Als sich Apophis’ wichtigster Jaffa, der Primus Teal’c, auf die Seite der Menschen schlägt, gelingt es, die meisten der dort gefangen gehaltenen Menschen zu befreien, jedoch nicht Sha’re und Ska’ara. Diese werden zu neuen Wirten für Apophis’ Frau und Sohn.

Nun da die Menschen wissen, dass die Erde durch die Goa’uld bedroht wird, beschließen sie, ein Stargate-Programm aufzubauen, das die anderen Welten untersuchen soll, um Waffen und Verbündete gegen die Goa’uld zu finden. Hierzu besuchen die SG-Teams die Planeten, deren Toradressen Dr. Jackson während seiner Zeit auf Abydos auf einem Wandrelief gefunden hat.

Die SG-Teams sind Gruppen aus Soldaten und Wissenschaftlern. Wichtigstes Team ist SG-1, bestehend aus dem kommandierenden Offizier Jack O’Neill, der Soldatin und Physikerin Dr. Samantha Carter, Dr. Daniel Jackson und Teal’c.

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